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Der Internationale Frauentag und seine Geschichte

Der Frühling ist eine schöne Jahreszeit. Da erwacht die Natur zum neuen Leben, die Zugvögel kehren aus den warmen Ländern zurück, das Wetter wird wärmer , auf den Bäumen erscheinen Knospen. Wenn man über den Frühling spricht, erinnert man sich nicht nur an die Veränderungen in der Natur, sondern auch an das Fest, das Anfang März gefeiert wird, an den Internationalen Frauentag. In der Ukraine wird dieses Fest auch wie in den anderen Ländern gefeiert. Man schenkt den Frauen verschiedene Geschenke zu diesem Fest. Vor allem sind das Blumen, aber andere Geschenke sind auch möglich. Am 8. März deckt man einen Festtisch und bereitet etwas Schmackhaftes zu. An diesem Tag arbeitet man nicht und man kann den ganzen Tag im Familienkreis verbringen. Jugendliche ziehen vor, irgendwohin zu gehen, um sich zu erholen und gut die Zeit mit den Freunden zu verbringen.

Der Frauentag ist aber eng mit den Namen einer Frau, nämlich Clara Zetkin, verbunden. Sie wurde am 5. Juli 1857 in einem sachsonischen Dorf (Wiederau) geboren. Sieben Jahrzehnte ihres Lebens spiegeln die deutsche Geschichte wieder. Clara Zetkin kämpfte für das Glück aller Frauen und aller Kinder. In diesem Kampf half ihr ein russischer Emigrant Osip Zetkin. Er unterstützte sie und teilte ihre Ansichten. Später wurde er ihr Mann. Clara Zetkin war die Initiatorin der ersten internationalen Frauenkonferenz. Auf der Konferenz, die im Jahre 1910 stattfand, schlug sie vor, den 8. März als Kampftag der Frauen in aller Welt zu feiern. Das Leben von Clara Zetkin und ihrer Familie war nicht besonders leicht, aber sie widmete ihr Leben ihren Prinzipien und kämpfte für die bis zum Tod. Clara Zetkin starb in Moskau und wurde an der Kremlmauer begraben.